Zivildienst der besonderen Art, Colloquium

31.04.2003

Projekt Beschreibung

Das österreichische Zivildienstgesetz (ZDG) sieht in seinem § 12 b die Möglichkeit eines Auslandsdienstes vor. In dessen Absatz 1 wird bestimmt, dass Zivildienstpflichtige, die sich vor Zuweisung zum ordentlichen Zivildienst einem anerkannten Träger vertraglich zur unentgeltlichen Leistung eines durchgehend mindestens 14 Monate dauernden Dienstes im Ausland verpflichtet haben, bis zur Vollendung ihres 28. Lebensjahres nicht zum Antritt des ordentlichen Zivildienstes herangezogen werden. Absatz 3 bestimmt, dass Zivildienstpflichtige, die bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres nachweisen, dass sie Dienst von der in Abs. 1 genannten Art und Mindestdauer an einem anerkannten Dienstplatz geleistet haben, zur Leistung des ordentlichen Zivildienstes nicht mehr heranzuziehen sind. Wird der Dienst aus Gründen, die der Zivildienstpflichtige nicht zu vertreten hat, vorzeitig beendet, so ist die im Dienst zurückgelegte Zeit, soweit sie zwei Monate übersteigt, auf den ordentlichen Zivildienst anzurechnen. Plattform Colloquium konnte mit dem Vorsitzenden des „Vereins für Dienste im Ausland nach § 12 b Zivildienstgesetz“, Dr. Andreas Maislinger, und Stefan Kriechbaumer, Gedenkdienst-Sprecher dieses Vereins, folgendes Gespräch führen: Colloquium: Was waren Ihre Motive, einen Träger für Auslandsdienst ins Leben zu rufen? Maislinger: Als Student der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg ist mir immer bewusster geworden, dass sich Österreich aus der Geschichte „herausmogelt“. So hat es damals der aus Wien vertriebene israelische Historiker Professor Walter Grab genannt. Ich wollte durch meinen Zivildienst im Museum Auschwitz-Birkenau zeigen, dass ich mich als Österreicher auch für die Zeit von 1938 bis 1945 verantwortlich fühle. Meine Mitarbeit bei Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste von September 1980 bis April 1981 wurde von der Republik Österreich nicht als Zivildienst anerkannt. Ein junger Österreicher hat in Auschwitz nichts zu sühnen wurde mir klar vermittelt. 1991 konnte ich die Idee unter der Bezeichnung „Gedenkdienst“ mit Unterstützung von Innenminister Dr. Franz Löschnak verwirklichen. 1998 habe ich die Arbeit durch Gründung des Vereins für Dienste im Ausland auf Sozial- und Friedensdienst-Projekte ausgedehnt. Colloquium: Welche Qualität besitzt für Sie der Auslandsdienst im Verhältnis zum inländischen Zivildienst? Maislinger: Die Herausforderung, sich auf eine andere Kultur einzulassen und in vielen Fällen auch eine neue Sprache zu lernen, ist eine besondere. Die Arbeit selbst unterscheidet sich jedoch nicht immer von einem Zivildienst im Inland. Ein Unterschied besteht jedoch immer: Ein Auslandsdiener repräsentiert Österreich in seinem Gastland. Er wird, ob er es will oder nicht, als Österreicher gesehen. Mit all seinen positiven und negativen Klischeevorstellungen. Colloquium: Wie viele anerkannte Träger gibt es in Österreich? Maislinger: Vom Bundesministerium für Inneres wurden in Absprache mit dem Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten 20 Vereine als Träger für den Auslandsdienst anerkannt. Stefan Pogacar hat auf der von ihm als Auslandsdienst- Sprecher gestalteten Website www.auslandsdienst.info alle Trägerorganisationen mit ihren jeweiligen Einsatzstellen aufgelistet. Nachdem am 1. September 1992 der Tiroler Georg Mayer als erster österreichischer Auslandsdiener seinen Gedenkdienst im Museum Auschwitz-Birkenau angetreten hat, ist das Interesse schnell stark gewachsen. Inzwischen leisten junge Österreicher Gedenk-, Sozial- und Friedensdienst in aller Welt. Vielleicht noch etwas Statistik: Gedenkdienst ist in 16 Ländern, Sozialdienst in 37 und Friedensdienst in fünf Ländern möglich. Colloquium: Was ist der Unterschied zwischen den einzelnen anerkannten Trägern? Maislinger: Zwischen den Trägerorganisationen gibt es natürlich mannigfaltige Unterschiede: Die eine hat nur eine oder wenige Einsatzstellen, andere beschränken sich auf einen der drei Bereiche. Der Verein für Dienste im Ausland ist mit 57 Einsatzstellen in 27 Ländern nicht nur der mit Abstand größte Träger,www.auslandsdienst.at ist auch der einzige Träger, der Gedenk-, Sozial- und Friedensdiener entsendet. Der Bereich Friedensdienst mit drei Einsatzstellen in Israel und Japan im Vergleich zum Gedenkdienst mit 22 Stellen und dem Sozialdienst mit 32 Stellen noch klein. Sie werden verstehen, dass ich mich als Vorsitzender eines der 20 Trägerorganisationen nicht über die Qualität anderer Vereine äußern möchte. Ich kann nur jedem Interessenten empfehlen sich im Internet genau zu informieren und Gespräche mit möglichst vielen Trägerorganisationen zu führen. Anforderungen und Leistungen sind sehr verschieden! Colloquium: Wie wird Ihr Verein finanziert? Maislinger: Der Auslandsdienst Förderverein hat für den Jahrgang 2003 die Unterstützung von 15 Zivildienstpflichtigen zugesagt. Von den 30 Auslandsdienern werden also dieses Jahr genau die Hälfte von der Republik Österreich Geld erhalten. Die andere Hälfte finanziert ihren 14-monatigen Auslandsdienst entweder selbst oder über einen Sponsor. Einige Stellen sind inzwischen aber auch bereit, ihre Gedenkdiener zu bezahlen. Colloquium: Wie viele Auslandsdiener wurden bis heute von ihrem Träger betreut? Maislinger: Auf www.auslandsdienst.at findet sich eine genaue Statistik: Patrick Müller hat am 15. Januar 2003 als 139. Auslandsdiener seinen Dienst in Israel angetreten. Mit 71 stellen die Gedenkdiener noch die Mehrheit gefolgt von 65 Sozial und erst drei Friedensdienern. Der soeben erstellte Jahrgang 2004 sieht jedoch bereits anders aus: 10 Gedenk-, 28 Sozial- und zwei Friedensdiener. Damit verlagert sich der Schwerpunkt immer mehr vom Gedenk- zum Sozialdienst. Colloquium: Was raten Sie einem Zivildienstpflichtigen, der Dienst im Ausland leisten möchte? Wo kann er sich erkundigen? Wie kann er sich vorbereiten? Welche Kriterien muss er erfüllen? Maislinger: Er soll sich auf www.auslandsdienst.info und www.auslandsdienst.at einen Überblick verschaffen und sich bei seiner gewünschten Trägerorganisation genau erkundigen. Der Verein für Dienste im Ausland hat in jedem Bundesland ein eigenes Landesreferat. Der für Neuinteressenten zuständige Tutor ist gerne für ein ausführliches Gespräch bereit! Wichtigste Kriterien für eine Bewerbung sind Zuverlässigkeit und eigenständiges Engagement. Colloquium: Was empfehlen Sie Bewerbern für den Auslandsdienst? Womit können und womit müssen sie rechnen? Maislinger: Langfristig planen.Wer nach der Matura ins Ausland möchte, sollte sich spätestens in der 7. Klasse Gymnasium bzw. 4. Klasse HTL bei uns melden. Bei Lehrlingen gilt natürlich das gleiche. Da neun von zehn Interessenten Schüler oder Studenten sind, freuen wir uns über Lehrlinge besonders! Je früher man sich meldet, desto größer sind die Chancen. Mit einer finanziellen Unterstützung durch den Staat sollte man nicht mehr unbedingt rechnen. Auch in diesem Bereich ist eigenes Engagement gefragt. Immer mehr gehen auch vorher arbeiten um sich den Auslandsaufenthalt zu finanzieren. Diesen gehört mein besonderer Respekt! Colloquium: Welche Rückmeldungen erhalten Sie von den Auslandsdienern? Maislinger: Die Rückmeldungen sind sehr verschieden. Hat der eine genau das gefunden, was er sich erwartet hat, gab es beim anderen eine Enttäuschung wegen der ständigen Geldprobleme. Als Konsequenz aus den Klagen über das nicht ausreichende Geld vor allem in Los Angeles und London informiere ich Interessenten für diese Einsatzorte besonders über die überdurchschnittlich hohen Kosten. Eine Rückmeldung kann aber auch in Form einer Heiratsanzeige erfolgen. Unser erster Sozialdiener im Kinderheim in Dharamsala hat eine Tibeterin geheiratet. Unser erster Friedensdiener in Jerusalem wurde Völkerrechtsberater der PLO. Frühere Gedenkdiener waren Mitarbeiter der Österreichischen Historikerkommission. Leider fehlt nach wie vor eine systematische Auswertung der Auslandsdienst-Erfahrungen. Es wäre Stoff genug für mehrere Diplomarbeiten oder ein größeres Forschungsprojekt. Colloquium: Wer Auslandsdienst im vorgeschriebenen Umfang leistet, wird nicht mehr zum Zivildienst herangezogen. Nach dem Willen des Gesetzgebers muss dieser Dienst dementsprechend eine besondere Qualität aufweisen. Er kann nur in Einrichtungen zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus (Gedenkdienst) oder im Rahmen von Vorhaben geleistet werden, die der Erreichung oder Sicherung des Friedens im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten (Friedensdienst) oder der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung eines Landes (Sozialdienst) dienen. Welche Art von Tätigkeiten kann man sich konkret darunter vorstellen? Maislinger: Die Arbeit der Auslandsdiener reicht von der Erstellung einer Website im Rahmen eines Gedenkdienstes in den USA, über die Betreuung von alten Menschen in den Jüdischen Gemeinden in Oslo und Prag, bis zur Unterstützung von Straßenkindern in Rumänien und Englischunterricht in der Volksrepublik China. Es gibt eine große Vielfalt die sich kaum in wenigen Sätzen beschreiben lässt. Im Internet kann man sich genau über jede einzelne Einsatzstelle informieren. Colloquium: Wie wäre folgender Dienst zu qualifizieren? JehovasZeugen sind in Österreich eine staatlich anerkannte Bekenntnisgemeinschaft. Sie sind dafür bekannt, dass ihre Versammlungsstätten, Königreichssäle genannt, durch freiwillige Mitarbeiter errichtet werden. So gibt es auch in Österreich Saalbautruppen, die sich aus freiwilligen Mitarbeitern zusammensetzen und die in wenigen Wochenenden einen Saal errichten. Die Säle sind für jedermann zugänglich und in ihnen wird die biblische Botschaft der Nächstenliebe und Völkerverständigung gelehrt. Könnten Sie sich vorstellen, einen derartigen Dienst als Auslandsdienst einzurichten? Maislinger: Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Die Anerkennung einer neuen Einsatzstelle erfolgt jedoch durch das Bundesministerium für Inneres in Absprache mit dem Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten. Es kommt auf das konkrete Projekt an. Welche Arbeit kann ein junger Österreicher dort leisten? Und wie steht der österreichische Botschafter oder Generalkonsul dazu? Von der Stellungnahme der zuständigen österreichischen Vertretung hängt die Anerkennung durch das Innenministerium ab. Da wir bereits sehr viele Einsatzstellen, haben sind wir mit der Beantragung neuer Stellen sehr zurückhaltend. Einem überzeugenden Vorschlag werden wir uns jedoch sicher nicht verschließen. Dies vor allem auch deshalb, weil wir mit Zeugen Jehovas sehr gute Erfahrungen gemacht haben! Sicher möchte aber auch Stefan Kriechbaumer, er ist nach Reinhard Hannesschläger unser zweiter junger Zeuge Jehovas, der Gedenkdienst leisten wird, zu dieser Frage eine persönliche Stellungnahme abgeben. Wie ernst ihm selbst der Auslandsdienst ist, zeigt sich auch darin, dass er die wichtige Funktion eines Gedenkdienst- Sprechers einnimmt. Kriechbaumer: Ich bin mir sicher, dass wenn die Möglichkeit bestünde, im Rahmen eines Sozialdienstes in Osteuropa am Bau von Königreichssälen mitzuwirken, dies bestimmt von vielen jungen Zeugen genützt werden würde. Colloquium: Welchen Sinn macht ihrer Meinung nach ein Gedenkdienst angesichts der oft gehörten Worte, dass man die Vergangenheit ruhen lassen sollte? Maislinger: Die Vergangenheit ruht nie. Außerdem geht es einem Gedenkdiener nicht nur um die Vergangenheit. Junge Österreicher übernehmen bewusst Verantwortung für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wenn ein Gedenkdiener mit einem Holocaust-Überlebenden spricht, tut er das in der Gegenwart. Wenn er mitbekommt, wie Kinder und Enkel von der Verfolgung der Mutter und des Großvaters beeinflusst sind, geht es um die Zukunft. Alles andere ist unüberlegtes Gerede. Colloquium: Aus welchen Motiven bewerben sich junge Zeugen Jehovas zum Gedenkdienst? Maislinger: Reinhard Hannesschläger hat in seinem Beitrag gezeigt, wie sich ein österreichischer Zeuge Jehovas mit dieser Frage beschäftigen kann, ja schlussendlich damit beschäftigen muss! Als Österreicher ist er Nachkomme eines Volkes, ist er Angehöriger einer Nation von NS-Tätern. Als Zeuge Jehovas gehört er einer Gemeinschaft an, die von den Nationalsozialisten besonders stark verfolgt worden ist. Diese Frage sollte man jedoch Stefan Kriechbaumer stellen. Kriechbaumer: Erfahren habe ich vom Auslandsdienst durch Reinhard Hannesschläger, der Gedenkdienst in Los Angeles bei der Einrichtung „Survivors of the Shoah Visual History Foundation“ leistete. Seine Aufgabe war es unter anderem, ein Schlagwortsystem zur Geschichte der Verfolgung und Ermordung der Zeugen Jehovas im Zweiten Weltkrieg zu erstellen. Als Zeuge Jehovas beschäftigt man sich ja bekanntlich sehr intensiv mit Religion und auch mit der Geschichte dieser Religionsgemeinschaft. Die Geschichte der Zeugen Jehovas einerseits (besonders in Verbindung mit dem NS-Regime) und die einzigartige Möglichkeit, anstatt eines Zivildienstes an einer Gedenkstätte der Opfer (aller Opfer, nicht nur Zeugen Jehovas!) zu arbeiten und somit einen Beitrag gegen das Vergessen zu leisten, hat mich zur zukünftigen Leistung eines Gedenkdienstes motiviert. Colloquium: Herr Dr. Maislinger, wie sehen Sie die neueren Bemühungen der Zeugen Jehovas, ihre Opferrolle im Nationalsozialismus zu dokumentieren? Speziell, da diese Aktivitäten öfters als Versuch zur Imagekorrektur einer „gefährlichen Sekte“ betrachtet werden. Maislinger: Die Zeugen Jehovas wollten sich lange Zeit nicht mit ihrer Opferrolle beschäftigen. Als ich Anfang der 80er Jahre für die vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands herausgegebene Dokumentation „Widerstand und Verfolgung in Tirol“ den Bereich „Bibelforscher“ übernahm,merkte ich bald, dass an meiner Arbeit kein besonderes Interesse bestand. An der Buchpräsentation hat meiner Erinnerung nach kein Zeuge Jehovas teilgenommen. Was die „gefährliche Sekte“ betrifft: Meine Beschäftigung mit Religionen hat mir gezeigt, dass es negative Auswirkungen in allen Religionsgemeinschaften gibt und dass wir uns nicht ausschließlich auf die Aussagen von Aussteigern stützen sollten. In den vergangenen Jahren habe ich viele Zeugen Jehovas kennen gelernt und ich muss sagen: Sie unterscheiden sich im Allgemeinen nicht von anderen Menschen. Außer dass Sie meist etwas zuverlässiger und konsequenter sind. Ich bin daher froh über die zunehmend sachlichere Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit. Eine noch größere Bereitschaft zum Gespräch kann beiden Seiten nur gut tun. Ich würde mich daher über die Mitarbeit weiterer Zeugen Jehovas sehr freuen. Colloquium: Sind Sie mit der Akzeptanz des Gedenkdienstes in der Öffentlichkeit zufrieden? Maislinger: Ja und nein.Wenn ich an meine Stellungnahmen aus den 80er Jahren und die ersten Ankündigungen nach Gründung des Gedenkdienstes 1992 denke, bin ich sehr zufrieden. Das Projekt wurde viel größer und hat viel mehr positive Reaktionen hervorgerufen als ich damals gedacht habe. Wenn ich an die ausgezeichnete Arbeit der vielen Gedenkdiener und an die zahlreichen Reaktionen aus dem Ausland denke, bin ich über die Zurückhaltung der zuständigen Politiker enttäuscht. Sowohl Innenminister Dr. Ernst Strasser als auch Dr. Benita Ferrero-Waldner konnten sich bis jetzt nicht zu einer Stellungnahme durchringen. Auf Anfragen gibt es ausweichende oder keine Antworten. Innenminister Strasser wollte am 2. August 2001 während seines Besuches des Museums Auschwitz-Birkenau nicht mit den Teilnehmern des Gedenkdienst-Seminars zusammentreffen. Um die Anerkennung durch den für den Zivildienst zuständigen Innenminister geht es mir jedoch ohnehin nicht. Ich wollte durch den Gedenkdienst junge Österreicher und Holocaust-Überlebende ansprechen und zusammenbringen. Das ist gelungen! Ursprünglich habe ich die Entsendung von jährlich etwa fünf Gedenkdienern geplant. Zehn Jahre später entsenden drei Gedenkdienst-Vereine etwa zehnmal so viele Gedenkdiener. Die dadurch ermöglichten Begegnungen zwischen jungen Österreichern und Holocaust-Überlebenden sind entscheidend. Wenn führende Zeitungen wie die „Los Angeles Times“ ganzseitig darüber berichten ist das erfreulich, tatsächlich wichtig ist jedoch nur die Begegnung zwischen den Menschen.

Projekt Details

  • Datum 16. Dezember 2015
  • Tags Pressearchiv 2003

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