Zivildiener können „Friedensdienst“ in Jerusalem leisten, Der Standard

07.11.1999

Projekt Beschreibung

Der Online Standard 7. November 1999                                             Inland/Alternative Zivildiener können „Friedensdienst“ in Jerusalem leisten Zwei Menschenrechtsorganisationen konnten als Partner gewonnen werden Wien – Einen „Friedensdienst“ können österreichische Zivildiener jetzt in Jerusalem leisten. Der „Verein für Dienste im Ausland“ konnte nämlich die beiden Menschenrechtsorganisationen LAW (The Palestinian Society for the Protection of Human Rights and the Environment) und AIC (Alternative Information Center) in Jerusalem als Partnerorganisationen gewinnen. Als Erster hat der Steirer Andreas Prauhart bereits am 1. November seinen Dienst bei LAW angetreten, teilte der Verein mit. Sieben weitere Auslandsdienst-Stellen seien vom Innenministerium neu anerkannt worden: Die Fondation pour la Memoire de la Deportation in Paris, das Jüdische Museum in Berlin, das Florida Holocaust Museum in St. Petersburg/USA, das Holocaust Museum in Houston/USA und CDEC in Mailand. Ingesamt bietet der Verein für Dienste im Ausland – als nunmehr größte Trägerorgansation – damit bis zu 39 Österreichern an, bei 20 verschiedenen Organisationen in 14 Ländern ihren Zivildienstersatz abzuleisten. Für acht weitere Stellen wurde bereits im Innenministerium um Anerkennung eingereicht. Eine Übersicht über alle Partnerorganisationen und andere Informationen zum Auslandsdienst finden sich auf der Internet-Seite „https://www.auslandsdienst.at“. (APA)

Projekt Details

  • Datum 3. April 2016
  • Tags Pressearchiv 1999

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