So geht es weiter, Braunauer Rundschau

04.01.2001

Projekt Beschreibung

Braunauer Rundschau 4. Jänner 2001 So geht es weiter Seit Abschluss der von der BRAUNAUER RUNDSCHAU initiierten und von allen Fraktionen des Braunauer Gemeinderates, dem Verein für Zeitgeschichte und mir als Bürgermeister mitgetragenen Aktion „Braunau setzt ein Zeichen“ läuft eine ganz konkrete Umsetzungs-Überlegung: Das Haus Salzburger Vorstadt 15 soll von der öffentlichen Hand im Zusammenwirken von Bund, Land und Gemeinde sowie, wenn möglich, mit Unterstützung der EU angekauft und dann, wenn es einmal von der Lebenshilfe wegen Neuunterbringung dieser Einrichtungen nicht mehr gebraucht wird, zum größten Teil als „Haus der Verantwortung“ (Projektvorschlag des Historikers Dr. Andreas Maislinger) gestaltet werden. Die Bemühungen der Stadt, den Ankauf zu realisieren, konnten bisher mit noch keinem entsprechenden Ergebnis abgeschlossen werden und laufen unvermindert weiter. Ein grundsätzliches Interesse der Hausbesitzer, über einen Verkauf zu reden, konnte erreicht werden bzw. ist gegeben. Allerdings verbunden mit der klaren Erwartung, dass vor Aufnahme konkreter Gespräche darüber bisher offengebliebene Sanierungsmaßnahmen am Haus (Fenster, Dach, Fassade) gesetzt und vom Bund als Mieter finanziert werden. Um das als Voraussetzung zu erreichen, gibt es intensive Bemühungen der Stadtgemeinde. Um in der Folge und rechtzeitig vorbereitet über einen klar formulierten Verwendungszweck reden zu können und ein Konzept dafür zu haben, wurde Dr. Maislinger vom Zeitgeschichte-Verein mit der Ausarbeitung eines Vorschlages beauftragt. Dieses Konzept wurde dem Vorstand des Vereines Anfang Dezember 2000 vorgelegt und sind die Vorstandsmitglieder nun dabei, bis Anfang 2001 zu prüfen, zu überlegen und dann eine Entscheidung zu treffen. Gerhard Skiba, Bürgermeister

Projekt Details

  • Datum 5. Juli 2016
  • Tags Pressearchiv 2001

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