Andreas Maislinger wird mit Judenpreis ausgezeichnet, alpen-donau.info

31.10.2009

Projekt Beschreibung

Andreas Maislinger wird mit Judenpreis ausgezeichnet
Wie der staatliche Rundfunk ORF am 28. August berichtete, erhält der Salzburger Politikwissenschafter Andreas Maislinger aus St. Georgen (Flachgau) in den USA eine Auszeichnung des Holocaust Museum in Los Angeles. Maislinger ist Gründer des Österreichischen Gedenkdienstes, bei dem junge Männer bei Gedenkstätten für Nazi-Opfer im Ausland ihren Zivildienst ableisten (sic!). Dieses Instrument der Umerziehungspropaganda existiert seit 1992. Ein Blick auf die Hauptseite dieser unnötigen Internetpräsenz (http://www.gedenkdienst.org/deutsch/index1.htm) ist ausreichend, um mit einer weiteren der zahllosen Geschichtslügen konfrontiert zu werden: „Neben Jean-Marcel Darthout ist Robert Hébras der einzige heute noch lebende Mensch, der dem Massenmord von Oradour am 10. Juni 1944 entkommen konnte, indem er während der Exekutionen durch die SS mit viel Glück unter dem Leichenberg seiner Freunde und Nachbarn verborgen blieb. Insgesamt fielen dem Massaker 207 Kinder, 254 Frauen und 181 Männer zum Opfer.“ Zu dieser bereits widerlegten Geschichtslüge wird eine Richtigstellung unsererseits erfolgen! Der Salzburger bekomme die hohe amerikanische Auszeichnung für sein Lebenswerk im Sinn von Friedensarbeit und Völkerverständigung, heißt es beim Holocaust Museum in Kalifornien. Andreas Maislinger treibt sein Unwesen und Geschichtsklitterung im Salzburger Flachgau und in Innsbruck. Er ist auch Gründer der Zeitgeschichte-Tage von Braunau am Inn. Man sieht: Um Judenpreise zu erhalten, ist es eine unumstößliche Voraussetzung, Lügen in die Welt zu setzen, die dem Juden dienlich sind.

Projekt Details

  • Datum 14. Juni 2016
  • Tags Pressearchiv 2009

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