"Casa de los tres mundos" - kulturpädagogisches Programm für Strassenkinder

Das "casa de los tres mundos" ist ein Kulturzentrum, welches Kindern und Jugendlichen (welche nicht alle auf der Strasse leben) die Möglichkeit gibt, Seminare und Kurse zu besuchen, Musikunterricht, Tanzunterricht, sowie Unterricht in Bereichen der bildenden Kunst zu nehmen, Konzerte und Ausstellungen zu veranstalten, und zahlreiche andere kulturelle Veranstaltungen zu besuchen.

Aufgaben wären wie folgt:

Mitwirken an Programmen mit Strassenkindern (Malen, Modellieren, Musik...)
Mitwirken an Aufbau und Durchführung von sozialpädagogischen Praktika mit Strassenkindern für KunststudentInnen an der casa.
Mitwirken bei künstlerischen und kunsthandwerklichen Kursen und Lehrgängen (Materialverwaltung, Organisation, Ausstellungen, Veranstaltungen)
Aufbau einer Homepage (wenn entsprechende Kenntnisse vorhanden - nicht Bedingung!)
   
Plätze:
2
Sozialdiener:
 Georg Walter
01.08.2011 bis 31.07.2012

 Cornelius Holzer
01.08.2009 bis 31.07.2010

 Stefan Reichhard
01.02.2009 bis 31.01.2010

 Josef Dabernig
01.08.2008 bis 31.07.2009

 Florian Lipok
01.07.2008 bis 31.12.2008

 Ivan Barisic
01.02.2007 bis 31.01.2008

 Dr. Christoph Freudenthaler
01.12.2006 bis 30.11.2007

 Christian Bartak
01.12.2005 bis 30.11.2006

 Tobias Eder
01.08.2005 bis 30.09.2006

 Alexander Barth
01.10.2004 bis 30.11.2005

 Wolfgang Lehrner
01.02.2004 bis 31.03.2005

 Max Ringler
01.05.2003 bis 30.06.2004

 Johannes Kranz
01.11.2001 bis 01.01.2003

 Roland Krebs
01.09.2001 bis 31.10.2002
Betreuer:
Dieter Stadler
Fotos:

Links:

>Casa de los Tres Mundos
>Pan y Arte (deutscher Trägerverein der Casa)
>Portrait Dietmar Schönherr

Literatur:
Lateinamerikanische Geschichte. Kultur, Politik, Wirtschaft im Überblick
Norbert Rehrmann
"> Beschrieben wird die kulturelle, politische und ökonomische Entwicklung des Subkontinents vom präkolumbischen Amerika über die Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Exemplarisch werden insbesondere Mexiko und Argentinien in den Blick genommen. Ausschlaggebend ist der kulturwissenschaftliche Ansatz, der die facettenreichen historischen Aspekte der 'Neuen Welt' eng aufeinander bezieht, etwa die viel diskutierte(n) kulturelle(n) Identität(en) Lateinamerikas. - Ein nützliches Buch für Studierende der Hispanistik ebenso wie für Lateinamerika-Reisende.
Adios Muchachos: Una Memoria de la Revolucion Sandinista / Adios, Muchachos! Eine Erinnerung an die Sandinistische Revolution
Sergio Ramírez
Der Autor war direkt an der nicaraguanischen Revolution beteiligt. Mit akribischer Genauigkeit schildert er seine persönlichen Erfahrungen Rund um den Beginn der Revolution, ihres Erfolges und ihren späteren Untergang. Sergio Ramirez bleibt immer sachlich, objektiv. Im Vergleich zu Gioconda Bellis Autobiographie "Die Verteidigung des Glücks" wird der Leser auf mit einer größeren Detaildichte versorgt, dafür bliebt zwischen Leser und Autor immer eine gewisse Distanz.
El Pais Bajo Mi Piel / Die Verteidigung des Glücks. Erinnerungen an Liebe und Krieg.
Gioconda Belli
Die Autorin erzählt ihre bewegte Lebensgeschichte. Sie entstammte der Oberschicht, wurde jedoch bald im Untergrund gegen das Somoza Regime, welches über Nicaragua herrschte, aktiv. Unglaublich mitreissend beschreibt sie die befruchtenden Freundschaften mit Dichtergrößen des Landes, ihr wildes Liebesleben und vorallem ihr Mitwirken in der FSLN. Gioconda Belli musste oft das Land verlassen, um Verhaftungen zu entgehen - sie war zu der Zeit bereits Mutter mehrerer Kinder, welche sie teilweise auch zurücklassen musste.
Zusätzliches:

Zukünftiger Auslandsdiener besucht Casa de los Tres Mundos

Berichte:
Endbericht von Josef Dabernig
Zweiter Zwischenbericht von Stefan Reichhard
Erster Zwischenbericht von Stefan Reichhard
Endbericht von Ivan Barisic
Zweiter Zwischenbericht von Ivan Barisic
Endbericht von Dr. Christoph Freudenthaler
Endbericht von Christian Bartak
Endbericht von Tobias Eder
Endbericht von Alexander Barth
Zweiter Zwischenbericht von Wolfgang Lehrner
Endbericht von Max Ringler
Endbericht von Dr. Johannes Kranz
Gesprächsrunde mit Dietmar Schönherr
Interview mit Dietmar Schönherr, Gründer von Pan y Arte